Saturday, May 31, 2008

Fünf

Während ich diese Zeile schreibe ist es hier gerade 5 Uhr Nachts. Kurz zuvor bin ich aus einem Albtraum aufgewacht:

Ich befand mich in einem hohen Tum die Welt draussen Dunkel. Der Raum von Fackeln beleuchtet, eine Tür gab es nicht. Ein Geräusch war von dem Fenster zu vernehmen. Ich lief hin schaute nach draussen, ein kalter Wind bliess mir entgegen. Wasser rauscht irgendwo draussen tief unten in der Dunkelheit. Ich wusste ich war hier gefangen und ich wusste, dass ich das schon lange war. Es ertönte ein hohes Pfeifen und eine fligende Bestie stieg langsam vor mir auf. Jeder Flügelschalg der Kreatur erzeugte ein dumpes Geräusch. Am ehsten wäre die Bestie noch mit einer 4 Meter grossen Fledermaus zu beschreiben. Auf dem Kopf jedoch hatte es lange geschwungene Hörner. Klauen als Hinterbeine. Schwarzes kurzses Fell. Doch ich wusste, dies war mein Freund und Retter der mich aus meiner Gefangenschaft befreien wird. Ich stand auf das Fenstersims die fliegende Kreatur im Schwebeflug knapp unter mit. Ich war gerade im Bergriff zu springen als ein Blitz den Himmel erhellte und mich nach hinten zurück stiess. Der Blitz traf meine Rettung und lies ihn als kreischendes und brenndes Etwas ungebremst in die dunklen Tiefen fallen. Bei meinem Sturz nach hinten schnitt ich mir an einem Spiegel die Hand auf, und als das Blut von meiner Hand tropfte, ging mir dieses eine Bild nicht mehr aus dem Kopf. Das des Blitzes der vom Boden aus kam.

Kurz danach bin ich schweissgebadet aus diesem Albtraum aufgewacht. Ich ging ins Badezimmer und versorgte die Wunde an meiner Hand und dann setzte ich mich hin um euch davon zu berichten. Rotieren.

No comments: