Diese Träume, wenn man sie den wirklich noch so nennen will, hören nicht mehr auf. Mit jedem Traum, den ich habe ist es als ob ein Teil von mir sich ein wenig mehr erinert an etwas das bereits schon gewesen ist oder bereits noch ist.
Es gibt eine Verbindung zwischen den Träumen und dem Mann der Draussen in der Dunkelheit wartet, ich kann sie noch nicht sehen, doch der Nebel beginnt sich langsam zu lichten.
Diesmal befand ich mich nicht mehr im Turm ich war draussen in einem Wald. Dieser Wald wirkte bedrohlich, das Knirschen der Bäume, die sich im Wind wogen, klang wie qualvolle Schreie. Es schien fast so, als ob selbst die Bäume diese verfluchten Ort am liebsten meiden würden. Ich lief irgendwohin, während dem Traum fragte ich mich nicht wohin, da ich es wusste, mittlerweilen weiss ich es jedoch nicht mehr so genau. Am meiner Seite trug ich ein Schwert. Ich zog eine Karte aus meinen bereits ziemlich in mitleidenschaft gezogener Jacke. Als ich die Karte ausbreitet zeigte mein Finger auf einen grossen ründliche Fläche. In der Mitte stand geschrieben; Todwald. In der oberen Hälfte des Kreises war ein kleines Kreuz auf das ich mich zuzugebewegen schien. Durch die Bäume sah ich dann ein kleines Haus. Ein alter Mann sass davor auf einem Schaukelstuhl, er lass ein antik aussehendes Buch. Ich schliech lautlos um das Haus herum und näherte mich von hinten an den alten Mann, das Schwert bereits gezogen. Ich holte aus, und ich wusste dass ich diesen Mann jetzt den Kopf abschlagen muss. Doch ich konnte es nicht, ich brachte es nicht über mich, nicht einfach so. Mit der Gewissheit, dass dies vermutlich mein letzter grosser Fehler sein wird, stiess ich den alten Mann mit meinem Fuss aus seinem Schauckelstuhl, doch noch bevor ich mit beiden Beinen wieder auf dem Boden stand, wendet der alte Mann sich mit den Reflexen, die jene einer Katze bei Weitem in der Schatten stellen würde. Dann begann die Verwandlung. Er zog seine Maske aus und zeigte mir sein wahres Gesicht. Noch bevor der Kampf beginnen sollte, den ich kaum gewinnen konnte, zeigte ich ihm den Ring, den ich seinem treuesten Diener abgenommen hatte. Ich wollte das er versteht was passiert war, und ich wolllte dass er sieht was noch passieren wird.
Saturday, June 14, 2008
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